2030 werde ich 20 sein


Ein Rendez-vous mit Ihrer Zukunft!

zweihundertjährigen Bestehens der Universität Lüttich

Der rote Faden der Ausstellung

Der Mensch der Zukunft Auf seinem Rundgang wird der Besucher von grossen Kulissen in den Bann gezogen.,Er taucht ein in eine Zukunftsvision, die in Vitrinen, mit Erläuterungstexten und Filmszenen dargestellt ist. Dabei erfährt er, welche Folgen die Wissenschaft auf seine Geburt, sein Studium, seinen Beruf, seine Freizeit, seine Umwelt, seine Krankheiten, seinen Tod hat.

Vier übergreifende Themen bilden die abenteuerliche Vision « Zukunft » : Der unterstützte Mensch, der vernetzte Mensch, der verantwortungsbewusste Mensch und der veränderte Mensch.  Die Welt zu beschreiben, in der wir morgen leben werden und die großen wissenschaftlichen Fortschritte der nächsten Jahrzehnte vorherzusehen,war immer schon eine Herausforderung.

Dabei befinden sich unser zukünftiger Lebensrahmen und die zu erwartenden Entdeckungen in der Forschung von heute bereits im Keim, insbesondere an den Universitäten. Es ist also eine Reise in die Zukunft, zu der Sie die Ausstellung 2030 werde ich 20 sein einlädt. Die Wissenschaft im Alltag.

Eine Ausstellung im Rahmen des zweihundertjährigen Bestehens der Universität Lüttich

Die Université de LIEGE wurde am 25. September 1817 gegründet. Anlässlich des zweihundertsten Jahrestags möchte die Universität bei zahlreichen Veranstaltungen von ihrer Vergangenheit erzählen, ihre Werte in den Vordergrund stellen und ihre zukünftigen Herausforderungen schildern.

Vor diesem Hintergrund werden die Firmen Collections & Patrimoines und Europa 50 in Partnerschaft mit der Universität Lüttich am 23. September 2017 die Ausstellung 2030 werde ich 20 sein eröffnen. Die Veranstaltung wird in dem von Stararchitekt Santiago Calatrava entworfenen Lütticher Bahnhof Guillemins stattfinden.

« Die Zukunft hat eine Tür, deren Schlüssel die Vergangenheit ist ! »

(Victor Hugo)

Der Rundgang


1. Die Schöpfungen der Menschheit


In einer Dunkelkammer wird der Besucher mit Bildern bombardiert, die das Genie des Menschen erläutern. Er wird jedoch auch konfrontiert mit der Ambiguität der menschlichen Schöpfungen : der Mensch hat sich immer schon zum Besten wie auch zum Schlimmsten fähig gezeigt.

2. die machine


Wer sind wir ? Wohin geht die Reise ? Ein Roboter, umgeben von widersprüchlichen Verhaltensweisen zwingt den Besucher sich Fragen zu stellen. Wird er seine Freihet erhalten können oder wird er in Zukunft beherrscht von der Maschine und der künstlichen Intelligenz ?

3.  Das Gehirn


Es ist der Sitz der menschlichen Kreativität. Der Besucher befindet sich in einem 3D-Gehirn und entdeckt, anhand einer Filmprojektion, wie komplex dieses Organ tatsächlich ist. Ohne das Gehirn wäre die Welt nicht entdeckt worden und gäbe es keine wissentschaftlichen und technischen Fortschritte. Einige Schädel aus früheren Zeiten (5 Millionen Jahre) zeigen dem Besucher die « Erfindungen » der Urmenschen und lassen bei ihm die (bange) Frage nach dem Gehirn der Zukunft aufkommen – die jedoch möglicherweise schon Realität ist !

4. Die Erfindungen


In diesem Bereich sind einige grosse Erfindungen dargestellt, die die Welt verändert haben. Auch die Urheber werden vorgestellt. Das Navigationsgerät, das E-Auto, der Plastik, Internet, das gedruckte Buch sind die Erzeugnisse von Erfindungen aus früheren Zeiten Da Vinci, Mercator, Baekeland, Otlet, Gutenberg, Marie Curie, sind Männer und Frauen, die seinerzeit die Zukunft erfunden haben.

5. Das Wohnwesen


Die zunehmende Einwohnerzahl auf dieser Erde und das Risiko einer Ernährungskrise haben die digitale Revolution auf den Plan gerufen. Sie wird auch die Produktion der Landwirtschaft beeinflussen. In diesem Bereich werden die Lebensmittel von morgen – Insekten, Algen, Fleisch aus dem Pflanzenanbau – sowie neue Methoden der landwirtschaftlichen Erzeugung, wie Aquaponik und Hydroponik erläutert.

6. Die Ernährung


Die zunehmende Einwohnerzahl auf dieser Erde und das Risiko einer Ernährungskrise haben die digitale Revolution auf den Plan gerufen. Sie wird auch die Produktion der Landwirtschaft beeinflussen. In diesem Bereich werden die Lebensmittel von morgen – Insekten, Algen, Fleisch aus dem Pflanzenanbau – sowie neue Methoden der landwirtschaftlichen Erzeugung, wie Aquaponik und Hydroponik erläutert.

7. Die StraSSe


Wie wird die Mobilität von morgen aussehen ? Der Besucher begibt sich auf einer Photovoltaïk-Strasse, auf der ihn futuristische Fahrzeuge erwarten : das autonome/vernetzte Auto, der PKW mit Brennstoffzelle, das erste fliegende Auto. Die grossen zukünftigen Herausforderungen – die Mobilität, die Umweltverschmutzung, die Architektur, usw. – sind auch hier ein Thema. Der Besucher entdeckt Flüge ins All, Züge, die in einem Rohr fahren und Paris mit Marseille in nur 30 Minuten verbinden.

8. Die Stadt


Die Stadt der Zukunft wird intelligent und vernezt sein. Hier wird die Raumordnung und die Landschaftsplanung dargestellt : urbane Landwirtschaft, neue Architektur, Umweltschutz, Abfall- und Wasserwirtschaft.
Credit: ESA/ATG medialab

9. Der Weltraum


Der Besucher befindet sich in einer futuristischen Weltraumstation. Eine Kulisse ist dem Planeten Mars gewidmet mit Gesteinsarten vom Mars und dem Rover ExpoMars, dessen Mission darin bestehen wird, zu ermitteln, ob es in der Vergangenheit Leben auf dem Mars gegeben hat oder es vielleicht sogar noch heute gibt.. Weitere Themen sind der Weltraumtourismus, die Exoplaneten und ausserirdische Lebensformen. Dieser Bereich wird vor allem die Lütticher mit Stolz erfüllen, da Lüttich über zahlreiche Unternehmen in diesen Sparten verfügt und Spitzenforschung an der Universität betrieben wird.

10. Medizin


Auch die Medizin von morgen wird von der digitalen Revolution beherrscht. Dank der Hyperkonnektivität und neuer Bekleidung, werden die Patienten besser über ihre Gesundheit informiert sein.Die Themen in diesem Bereich betreffen den Umgang mit dem menschlichen Genom, die Prothesen, die Organspenden, die Selbstdiagnose, die Telemedizin, das Krankenhauszimmer der Zukunft. Der Besucher entdeckt auch das Skelett des Riesen « Constantin » der 2m59 gross war und 1902 in Mons starb. Die Uni Lüttich hat 2014 die genetische Ausnahme entdeckt, die den Gigantismus auslöst.

11. Das Herz, Sitz des Bewusstseins


Eine riesiges dreidimensionales Herz bildet hier die Kulisse. Auch wenn das Herz nur ein Muskel ist, verbindet der Mensch es mit seinen tiefgreifensten Emotionen. Zahlreiche Fortschritte der Wissenschaft werfen Ethikfragen auf, über die sich der Mensch Gedanken machen muss. Werden wir morgen noch wirklich menschlich sein ? Eugenik, Robotik und künstliche Intelligenz werden unser Leben auf den Kopf stellen.

12. Sehnsucht nach Unsterblichkeit


Hier wird eine der wichtigsten Fragen des Lebens gestellt : Der Tod ! Die Unendlichkeit allen Lebens hat den Menschen seit jeher beschäftigt. Werden unsere Träume von Unsterblichkeit dank Transhumanismus zur Wirklichkeit ? Was wird passieren, wenn wir morgen tatsächlich alle unsterblich sind ? Stehen wir vor dem Tod des Todes ?

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